Accessibility Glossar

Barrierefreiheit im Web von A bis Z

A

A – AA – AAA

Die Bezeichnung A, AA oder AAA beschreibt in welchem Ausmaß eine Website mit den WCAG-Richtlinien für Barrierefreiheit übereinstimmt. A ist die niedrigste, AAA die höchste Stufe.
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Accessibility

Barrierefreiheit, Zugänglichkeit.
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Accesskey

Als Accesskey oder Zugriffstaste wird ein auf der Tastatur festgelegtes Zeichen bezeichnet, mit dem man einen bestimmten Bereich einer Website direkt anspringen kann. Accesskeys werden von einigen Screenreadern automatisch am Beginn einer Website vorgelesen und sollten deswegen gut ausgewählt werden.
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Alternativtext, Alt-Text

Mit dem Alt-Text oder auch Alt-Attribut erhält ein Bild eine Beschreibung der Darstellung. Die Information kann anstelle des Bildes angezeigt werden (z.B. im Modus ohne Bilder) und wird von Screenreadern vorgelesen.
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Assistierende Technik/
Assistierende Technologien

Auch bekannt als unterstützende Technologien, bezeichnet alle Arten von Hilfsmitteln für Menschen mit physischen oder psychischen Beeinträchtigungen. Bei Websites sind das etwa Hilfsmittel zur Bedienung und Navigation oder Hilfssoftware zur besseren Bedienung, Wahrnehmung oder einfacherem Verständnis.
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ATAG

Die Abkürzung steht für Authoring Tool Accessibility Guidelines, Richtlinien entwickelt vom W3C, deren Ziel es ist, Software zum Erstellen von Websites barrierefrei zu gestalten und AutorInnen bei der Erstellung von barrierefreien Websites zu helfen.
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Audio CAPTCHA

Captchas sind kleine Programme (z.B. am Ende von Formularen) mit denen sich feststellen lässt, ob die Eingabe durch einen Menschen oder eine Maschine erfolgt ist. Für jeden Vorgang wird eine automatische, zufällige Reihenfolge an Bildern oder Zeichen generiert, die der User eingeben muss. Audio CAPTCHAS übersetzen die Bildinformation in gesprochene Sprache, um Usern mit Sehbehinderung einen alternativen Inhalt anzubieten. Die Anwendung eines Audio CAPTCHAS ist laut WCAG eine korrekte Alternative. In der Praxis werden CAPTCHAS, bei denen eine Zeichenfolge erkannt werden muss, von Betroffenen häufig kritisiert: Schlecht verständlich, häufig in der falschen Sprache eingesetzt und mit zu kurzen Zeitlimits versehen. Einfacher zu bedienen sind CAPTCHAS mit einfachen Rechenaufgaben, bei denen nur eine Zahl als Ergebnis eingetragen werden muss. Eine Alternative zum klassischen CAPTCHA, bei denen der User nicht aktiv handeln muss, sind Honeypots.
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aXe – accessiblity engine für automatisiertes Testing

aXe ist eine Anwendung die zum automatisierten Testen von barrierefreiem Code verwendet werden kann. aXe ist als Chrome-Erweiterung verfügbar oder als aXe Core in automatisierte Tests integrierbar.

B

Barrierefreiheit

„Barrierefrei sind … Systeme der Informationsverarbeitung …, wenn sie für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ (§ 6 Abs. 5 BGStG). Grundsätzlich sind Websites so zu gestalten, dass Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderungen oder Beeinträchtigung von Sinnesfunktionen selbstständig auf Websites navigieren können.

Betroffene

In Österreich leben rund 1,7 Millionen Menschen mit körperlichen, psychischen und neurologischen Einschränkungen (dauerhaft oder auch nur temporär). Betroffen sind z. B. Blinde und Sehbehinderte, Gehörlose und Menschen mit nachlassendem Hörvermögen, Lernbehinderungen, kognitiven Einschränkungen, eingeschränkter Bewegungsfähigkeit, Sprachbehinderungen, Fotosensibilität und Kombinationen aus diesen Behinderungen.
Barrierefreiheit verbessert Zugänglichkeit und Usability für alle User: sie ist essentiell für 10 Prozent der Bevölkerung, notwendig für 40 Prozent der Bevölkerung und komfortabel für 100 Prozent der Bevölkerung.
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Blind

Rund 400.000 Menschen in Österreich leben ohne oder mit einem stark eingeschränkten Sehvermögen. Damit Blinde und Sehbehinderte Menschen Websites ohne Einschränkungen benutzen können, bieten barrierefreie Websites Alternativen zu visuellen Inhalten an. Dazu gehören z.B. Websites, die für die Verwendung einer Vorlesesoftware optimiert sind, alternative Texte für Bilder sowie Untertitel bei Videos.

Es gibt drei Kategorien oder Stufen von Blindheit:

E

Einfache Sprache

Kurze, einfach gebaute Sätze, Vermeidung von Fremd- und Fachwörtern, für einfacheres Verständnis der geschriebenen Sprache (z.B. für Personen mit kognitiven Einschränkungen oder Menschen mit anderer Muttersprache). Nicht zu verwechseln mit Leichter Sprache, einer speziell reglementierten Ausdrucksweise (herausgegeben vom Netzwerk leichte Sprache) für besonders leichte Verständlichkeit der deutschen Sprache.
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F

Farben

Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen haben Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung von Inhalten, die mit zu geringem Kontrast dargestellt werden. Zum Beispiel zu helle Schriftfarbe auf hellem Hintergrund oder zu dunkle Schriftfarbe auf dunklem Hintergrund. Abgesehen vom Sehvermögen wird die Darstellung außerdem von der Qualität des Bildschirms, eventueller Sonneneinstrahlung sowie eventuell zu kleinen Screens beeinflusst.
Hohe Kontraste begünstigen nicht automatisch eine gute Lesbarkeit. Zu grelle Farben können das Auge überanstrengen. Personen die von Farbsehschwächen betroffen sind, können manche Farben gar nicht oder nur sehr schlecht unterscheiden. Die Rot-Grün-Schwäche ist am weitesten verbreitet. Diese beiden Farben sollten nicht für wichtige grafische Merkmale eingesetzt werden.
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Fokus, sichtbarer

Bei der Bedienung mit der Tastatur sollte immer sichtbar sein, an welcher Stelle der Website man sich gerade befindet. Die Markierung wird als sichtbarer Fokus bezeichnet.
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H

Hilfssoftware

Softwareanwendungen und Tools die den Anwender bei der Nutzung, Bedienung oder Wahrnehmung einer Website unterstützen.

Honeypot

Honeypots werden eingesetzt um zu unterscheiden, ob ein Mensch oder eine Maschine eine Eingabe gemacht hat. Ein Honeypot ist ein unsichtbares Formularfeld, dass der User zwangsläufig leer lässt, weil er es nicht sehen kann. Wird ein Formular von einem Programm, einem sogenannten Robot ausgefüllt, wird in der Regel auch das Honeypot-Feld befüllt, weil das Programm nicht erkennen kann, dass es sich um ein unsichtbares Feld handelt. Honeypots gelten als userfreundliche und barrierefreie Alternative zu anderen Authentifizierungen wie z.B. CAPTCHAS aus Zeichenkombinationen. Die Überprüfung erfolgt im Hintergrund ohne, dass der User eine Handlung ausführen muss.
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J

JAWS

Die Abkürzung steht für Job Access With Speech und ist laut WebAIM Screenreader-Umfrage mit 46,6% der am häufigsten verwendete Screenreader weltweit.
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K

Kontraste

Ein hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund ist notwendig, damit Inhalte auch von Benutzern mit eingeschränktem Sehvermögen gelesen werden können. Neben der Höhe des Kontrasts spielen noch weitere Faktoren, wie z.B. die Textgröße, Bildschirmqualität, Sonneneinstrahlung und Auswahl der Farben eine Rolle. 
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Kontrast-Checker

Mit dem Webaim-Kontrast-Checker kann der Kontrast von zwei Farbwerten bestimmt werden (z.B. Hintergrund- und Textfarbe). Das Tool gibt als Ergebnis die Kontrastrate an, und zeigt, ob der Kontrastwert die WCAG-Richtlinien (AA oder AAA) für normalgroßen (13pt oder kleiner) und großen Text (14pt oder größer) erfüllt.

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L

Label

Ein Label ist ein kurzer Beschreibungstext. Jedes Formularfeld braucht ein mit Hilfssoftware (assistierende Technik) auslesbares Label.
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Leichte Sprache

Regelwerk zur besonders leichten Verständlichkeit der deutschen Sprache mit Regelungen zum Sprachgebrauch bzw. Wortwahl, Rechtschreibung und Empfehlungen für Typografie. Leichte Sprache hilft Menschen mit Leseschwäche, reduzierten kognitiven Fähigkeiten oder auch geringen Fähigkeiten in deutscher Sprache.
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Leseschwäche

Auch bekannt als Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung). Betroffen sein können das Leseverständnis, die Fähigkeit, gelesene Worte wieder zu erkennen oder vorzulesen. Auch andere Leistungen, für die das Textverständnis oder die Lesefähigkeit notwendig ist (Definition lt. WHO, International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems).

LiveRegion

Ein Bereich, der bei bestimmten Änderungen an der Seite automatisch mit aktualisiertem Inhalt befüllt und von Screenreadern vorgelesen wird. Diese Funktionalität ist beispielsweise bei sich ständig aktualisierenden Sport-Ergebnissen hilfreich.
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N

Für Personen die aufgrund von Einschränkungen beim Sehen oder der Motorik keine Maus verwenden können, ist es wichtig, dass die Navigation mit der Tastatur gesteuert werden kann. Die Navigation ist das zentrale Steuerelement einer Website und sollte auf allen gängigen Geräten und in allen Browsern funktionieren sowie auch mit assistierenden Technologien verwendbar sein. Bei der Bedienung der Navigation muss zu jedem Zeitpunkt ersichtlich sein, an welcher Position oder in welchem Menüpunkt man sich gerade befindet. Siehe auch sichtbarer Fokus.
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NVDA

Die Abkürzung NVDA steht für Non Visual Desktop Access. NVDA ist ein kostenfreier Screenreader für blinde und sehbehinderte Computerbenutzer. Siehe auch Screenreader. NVDA wird von 31,9 % der Screenreader-User verwendet. 
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S

Schriftgrößen

Barrierefreie Websites bieten die Möglichkeit, Schriften zu vergrößern. Über einen Button in der Navigation kann der User die Schrift größer stellen. Durch die Verwendung von relativen Schriftgrößen können Einstellungen des Nutzers (z.B. eine vergrößerte Standard- oder Mindestschriftgröße) berücksichtigt werden.
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Screenreader

Auch Vorlesesoftware oder Bildschirmvorleseprogramm. Sehbehinderte oder blinde Personen nutzen Screenreader um sich die Inhalte einer Website vorlesen zu lassen. Durch Steuerung mit bestimmten Tastenkürzeln kann innerhalb der Seite navigiert werden. Voraussetzung für den Einsatz solcher Software ist ein geeigneter technischer Aufbau und richtiger Einsatz der strukturgebenden Elemente. Die beliebtesten Screenreader sind JAWS (46,6% der User), NVDA (31,9% der User) und VoiceOver (11,7% für iOS-User, Quelle: WebAIM-Screenreader Umfrage).
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Ein Skiplink ist eine Sprungmarke, mit der man typischerweise vom Anfang der Seite auf bestimmte Bereiche springen kann. Damit können wiederkehrende Bereiche einer Seite, wie beispielsweise die Navigation, übersprungen werden (z.B. Skiplink “Zum Inhalt springen”). Diese Funktion erleichtert die Verwendung der Seite für Screenreader-BenutzerInnen, da sie so schneller auf der Website navigieren können.
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Eine verlinkte Textpassage sollte immer einen Hinweis darauf geben, wo man landet, wenn der Link angeklickt wird. Die Verlinkung von einzelnen Worten wie “Weiter” oder “hier” gibt keine Auskunft über den zu erwartenden Inhalt. Der Link “Weiter zum gugler*-Barrierefreiheitscheck” hingegen enthält eine genaue Information über den verlinkten Inhalt. Personen die einen Screenreader verwenden bekommen mit dem Link dann gleich die passende Information zum Inhalt vorgelesen.
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T

Taub

In Österreich leben rund 500.000 gehörbeeinträchtigte Menschen (gehörlos oder hörbehindert). Barrierefreie Websites bieten daher Alternativen für Audioinhalte an. Dazu zählen z. B. Untertitel bei Videos oder eine alternative Beschreibung der Inhalte bei Podcasts.

Tastaturbedienbarkeit

Für die barrierefreie Zugänglichkeit einer Website ist die ausschließliche Bedienung mit der Tastatur ein sehr wichtiger Faktor. Menschen die aufgrund einer motorischen oder visuellen Einschränkung keine Maus verwenden können, navigieren mit Hilfe von Tastaturkürzeln. Die Tabulatorreihenfolge muss dafür nachvollziehbar sein. Der User muss außerdem zu jedem Zeitpunkt wissen, an welcher Stelle der Website er sich gerade befindet. Siehe auch sichtbarer Fokus und Navigation.
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Textgröße

Die Textgröße ist ein ausschlaggebendes Kriterium für das Erreichen eines ausreichenden Kontrasts. WCAG 2.0 Level AA schreibt einen Kontrastwert von 4.5:1 für normal großen Text und von 3:1 für großen Text vor. Großer Text wird definiert mit 14 Punkt (meist 18.66px) und fett oder größer, oder 18 Punkt (meist 24px) oder größer.
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Textverständlichkeit

Die barrierefreie Gestaltung von Inhalten ist ein Thema, das vielerorts noch vernachlässigt wird. Kompliziert formulierte Texte oder Inhalte, die einem schwer zu erfassendem Aufbau folgen, können von Personen mit sprachlichen Defiziten, Konzentrationsschwächen oder Wahrnehmungsschwierigkeiten nur schwer oder gar nicht erfasst werden. Das betrifft z.B. Texte mit sehr langen, verschachtelten Sätzen, vielen Fremdworten oder lange Texte ohne strukturierende Elemente (z. B. Zwischentitel, ausreichenden Zeilenabstand). Die Auswahl der Schriftart ist hier auch entscheidend. Einfache, gerade Schriften sind leichter lesbar als geschwungene Schriften oder Buschstaben mit Serifen. Siehe auch Leichte Sprache oder Einfache Sprache.
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U

UAAG

Die Abkürzung steht für User Agent Accessibility Guidelines – Richtlinien entwickelt vom W3C, deren Ziel es ist, Software zum Verwenden von Webinhalten (beispielsweise Browser oder Media-Player) barrierefrei zu gestalten.
Weitere Informationen zu UAAG von auf W3C.org
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Untertitel

Untertitel werden eingesetzt, um eine Alternative zum gesprochenen Wort bei Videos anzubieten. Dabei nützt der Untertitel nicht nur Personen die nicht sehen können. Die Nutzung von Videos ohne Ton ist im öffentlichem Raum oftmals eine willkommene Option. Siehe auch Alternative Texte.
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V

VoiceOver

VoiceOver ist ein Screenreader, der mit dem Betriebssystem OS X von Apple mitgeliefert wird. Er ist somit standardmäßig bei allen Apple-BenutzerInnen installiert. 11,7% der Screenreader-NutzerInnen verwenden laut WebAIM Screenreader Umfrage VoiceOver.
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W

W3C

World Wide Web Consortium – Vereinigung zur Standardisierung von Techniken im Web.

WACA

Abkürzung für Web Accessibility Certificate Austria – das erste Qualitätssiegel Österreichs für Websites, die nach WCAG 2.0 – Konformität AA barrierefrei sind.
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WAI

Abkürzung für Web Accessibility Initiative – ein Teilbereich des W3C, dessen Fokus auf barrierefreiem Zugang zum Web liegt.
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WAI-ARIA

ARIA steht für „Accessible Rich Internet Applications“ und definiert eine Möglichkeit, um Webinhalte und Web Applikationen für BenutzerInnen barrierefreier zu machen. Speziell verbessert werden damit die Verwendung von dynamischen Inhalten und Benutzeroberflächen. ARIA wurde von der WAI entwickelt.

Weiter zu Informationen über ARIA auf W3.org
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WCAG

Abkürzung für Web Content Accessibility Guidelines – Internationales Regelwerk mit Empfehlungen für die Erstellung von barrierefreien Websites.

WebbIE

http://www.webbie.org.uk/ ist ein kostenloser Browser der speziell für blinde und sehbehinderte Personen optimiert wurde. Das Service enthält verschiedene Hilfsapplikationen, die Bedienung und Medienkonsum im Internet erleichtern. Siehe auch Hilfssoftware.
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